Leseschule
Urkunde für erfolgreiche Leseförderung
Wir haben im Schuljahr 2024/2025 regelmäßig die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler mit dem Bayerischen Lesescreening (BYLES) erhoben.
Die Klasse 3a hat im letzten Schuljahr sehr deutliche Fortschritte erzielt und sich um mehr als eine Kompetenzstufe verbessert. Herzlichen Glückwunsch!
Dafür haben sie eine Urkunde und den Luchs Filby als Kuscheltier erhalten.
smart lesen/ FiLBY
Smart lesen - smarter im Leben
Im Rahmen der PISA-Offensive des bayerischen Kultusministeriums startet die Regierung von Oberbayern das auf 3 Jahre angelegte Projekt „Smart lesen – smarter im Leben“, das auf die schwerpunktmäßige Förderung der Lese- und Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen an Grund- und Mittelschulen zielt.
Innerhalb der nächsten 3 Jahre soll die Lese- und Sprachkompetenz unserer Schülerinnen und Schüler messbar gesteigert werden. Voraussetzung der „Messbarkeit“ ist natürlich ein Diagnoseverfahren am Anfang und Ende eines Schuljahres, das Lesescreening BYLES.
FiLBY - Fachintegrierte Leseförderung Bayern
Systematisches und fachübergreifendes Lesetraining in der Grundschule
Das Programm Fachintegrierte Leseförderung Bayern (FiLBY) ist ein langfristig angelegtes Lesetraining, das von Jahrgangsstufe 2 bis 4 die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler mit umfassendem Material nachhaltig fördert.
FiLBY erstreckt sich mit folgenden Schwerpunkten auf drei Schuljahre:
- Training der Leseflüssigkeit in Jahrgangsstufe 2
- Erwerb von Lesestrategien in Jahrgangsstufe 3
- Selbstreguliertes Lesen in Jahrgangsstufe 4
Im ersten Schulhalbjahr wird jeweils zunächst eine Klassenlektüre zur methodischen Vorentlastung gelesen. In der zweiten Hälfte des Schuljahres arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit Sachtexten der FiLBY-Lesehefte, die auf den LehrplanPLUS abgestimmt sind.
FiLBY wurde in Zusammenarbeit des Kultusministeriums und des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) unter der Federführung des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur der Universität Regensburg (Prof. Dr. Anita Schilcher) entwickelt. Die Universität Regensburg hat das Programm wissenschaftlich begleitet und evaluiert.
Die Evaluation hat gezeigt, dass von dem nachweislich wirksamen Leseförderprogramm alle Schülerinnen und Schüler profitieren, insbesondere auch die leseschwachen Kinder (vgl. hier).